28.9. Großkorbetha- Paarl
Wow sind wir alle aufgeregt!!!  Nach 7 Monaten ist unsere Familie morgen wieder zusammen. Nachdem gestern noch klar wurde, dass der gebuchte Zug ausfällt, hat Michael, der ,Reiseleiter‘ alles umgebucht. Auch die Haustechnik war in Bereitschaft, falls die Bahn noch streikt. Wir haben heute früh die Tasche gepackt und noch ein wenig auf den Ozean geschaut und die Wale beobachtet. Irgendwie haben wir getrödelt und die Kids hatten Stress. Wir waren noch in einem Weingut und haben Begrüßungsbrause besorgt. Nachdem der Flieger in der Luft ist, wird in Paarl geschlafen.

Auszug aus: https://www.g50.de

Bei dieser Reise ist vieles anders und aufregender.

Wenn 13 Personen als Gruppe reisen, die Bahn noch was ändert und alle aufgeregt sind, ist es anders als sonst.

Im Zug ging es bis Erfurt, wo wir dann unser eigenes Abteil und eigenes Bordbistro betreten haben. Für eigene Getränke und viel leckeres Essen war Dank der grossen Familie gesorgt.

Der Checkin für alle 13 Personen mit Eingabe und Überprüfung der Reisepässe dauert dann schonmal ne halbe Stunde.
Für die meisten Familienmitglieder ist das der erste Langstreckenflug. 
29.9.24 Kapstadt 
Wir geben unser WoMo ab und laden unser Gepäck in den Hänger von unserem Bus. Unsere Reiseleiter und Fahrer warten schon auf uns. Gestern ist uns noch eine Beleuchtungsabdeckung abgefallen. Sie reparieren es provisorisch, die Kinder wollten noch von Hymer eines mitbringen, hatten es aber nicht vorrätig. 10 min vor Plan landet die Lufthansamaschine und rollt vor unseren Augen zum Gate. Welche Aufregung, viele Umarmungen und emotionale Begrüßungen folgen.

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Der Flug nach Kapstadt war ein Nachtflug und dementsprechend haben fast alle viel geschlafen.
In Südafrika haben wir heute nach ca. 7 Monaten wieder meine Mutti und Vati / Gerd und Maria/ Oma und Opa gesehen und das große Wiedersehen gefeiert.
Gemeinsam mit Frank, unserem Reiseführer und Bobo, unserem Fahrer, haben wir eine kurze und interessante Tour Richtung Zentrum gemacht. Frank hat viel Interessantes erzählt und in den Pausen wurden alle anderen möglichen Dinge nach 7 Monaten besprochen.
Unser erster Halt war in Bo-Kaap.
Danach ging es zum Greenmarket Square. dort haben wir die Architektur des Platzes uns angesehen. Da der Regen kam – und wir eh immer alle essen können – gab es eine Pause in einem leckeren kurdischen Restaurant. Anschließend sind wir durch den Company Garden spaziert und alle staunten über die Eichhörnchen.
Danach ging es ins Hotel zum Ausruhen und Ausblick genießen.
Ein Teil der Gruppe ist dann zu Fuss auf einen kleinen Spaziergang entlang am Wasser Richtung Waterfront gelaufen. Die Wellen, der Wind und die Ausblicke waren super.
An der Waterfront haben wir entweder geshoppt, dem Treiben am Hafen zugeschaut oder die Aussicht genossen.
Nach dem Abendessen an der Waterfront ging es mit unserem Bus zurück und alle fielen dem fehlenden Schlaf zum Opfer.

30.09.24 Kap der guten Hoffnung 
Heute steht das Kap der Guten Hoffnung auf unserem Reiseplan. Es ist eine sehr markante Stelle, die früher wegen ihrer Klippen nahe der Südspitze Afrikas gefürchtet wurde. Das Meer auf der Kaphalbinsel ist  sehr rau, was dazu führte, dass das Kap der Guten Hoffnung als Kap des Sturms bekannt wurde. Fynbos ist die vorherrschende Vegetation in diesem Schutzgebiet der Kaphalbinsel. Darunter versteht man die einheimische Pflanzenwelt, die nur hier unter diesen spezifischen Umweltbedingungen existiert. Übersetzt bedeutet es "feiner Busch" und beschreibt niedrige Büsche und Büsche. Cape Point ist nicht der südlichste Punkt Afrikas, es fühlt sich trotzdem an, als ob Sie am Rande der Welt stehen würden. Anschließend besuchen wir die berühmte Pinguinkolonie am Boulders Beach. Unterwegs kehren wir ein und sitzen mit herrlicher Aussicht im Harbour House Kalk Bay. Das Highlight am Nachmittag ist die Auffahrt auf den Tafelberg. Schon bei der Anfahrt liegt er wolkenfrei vor uns. Wir bewundern Sie die unglaubliche Aussicht auf Kapstadt und natürlich ehrliche Klippschliefer. 

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Die Kap-Halbinsel und der Tafelberg
Heute ging es zeitig los und wir sind bei Regen weiter in Richtung Süden gefahren.
Auf dem Weg haben alle fasziniert die ersten Tiere in Südafrika fotografiert und wir haben mehrere Stops gemacht. Das Wetter wurde besser. Am Kap haben wir viele Fotos gemacht und den starken Wind gespürt.
Der Wind war heute richtig stürmisch und ich konnte schon erste Surfer sehen.
Danach ging es zum Boulders Beach und Pinguine ansehen.
Der letzte Punkt dieses langen Tages war der Tafelberg. Noch im Sonnenschein sind wir mit der Seilbahn hochgefahren und haben den Ausblick über Kapstadt genossen. Während die Sonne langsam unterging, sind wir wieder herunter gefahren.
Nach einer kurzen Stärkung im Hotel hat Uli sogar noch Stadt Land Fluss gespielt. Wer Uli kennt, weiss dass das was Besonderes ist. 😉
1.10.24 Knorhoek Wine Farm
Heute fahren wir in die Winelands rund um die Universitätsstadt Stellenbosch. Ein Familienpicknik im Weingut Warwick lässt alle auf seine Kosten kommen. Ein wunderschöner Garten, mit interessanten und für uns teilweise neuen Spielen macht neugierig. Die Sonne macht es uns zusätzlich warm ums Herz. 
Später geht es nach Franschhoek zu einem besonderen Erlebnis. Wir rollern verschiedene Routen durch die Weinberge und haben ziemlich viel Spaß. Unsere heutige Übernachtung ist auch mitten in den Weinbergen und ein Spaziergang in der letzten Abendsonne rundet den Tag ab. 
2.10. Africanscamp Oudtshoorn 
Heute machen wir Strecke in Richtung Oudtshoorn - Klein Karoo. Über den Franschhoek Pass, entlang der Swartberge gibt es unendliche, spektakuläre Aussichten auf der Strecke. Wir fahren die längste Weinstraße der Welt, die Route 62. 
Als Kleine Karoo wird der südwestliche Teil der Großen Karoo, dem zentralen Hochplateau Südafrikas, bezeichnet. Sie wird im Norden von den Swartberg Höhenzügen und im Süden von den Langeberg und Outeniqua Bergen begrenzt.
Das Klima in der Kleinen Karoo ist semi-arid, im Vergleich zur Großen Karoo erhält die Kleine Karoo jedoch sehr viel höhere Niederschläge, die fast ausschließlich im Winter fallen. Die Sommer sind heiß und trocken, Tagestemperaturen von mehr als 40 Grad keine Seltenheit. Im Winter sind dagegen Nachtfröste möglich.
Ort Oudtshoorn hat eine lange Tradition in der Straußenzucht. Natürlich besuchen wir auch eine solche.
Abends wird auf afrikanische Weise, in Teamwork, 
gegrillt.

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Fahrt nach Klein Karoo
Heute sind wir mit unserem Bus eine längere Strecke gefahren. Während wir bis kurz nach dem Mittag unterwegs waren, haben wir den Franschhoek Pass und die Route 62 bestaunen können.
Unser heutiges Ziel war eine Straußenfarm. Nach einer kurzen Stärkung haben wir eine kurzweilige Führung bekommen.
Wir beide kennen das schon von der Müritz – aber für alle anderen war es neu.
Heute schlafen wir in Zelten und haben ein wunderschönes Braaii (BBQ) gemacht.
3.10. Africamp Cango Cave
Vor dem Sonnenaufgang sind wir gestartet um auf einer Meerkat Tour (Erdmännchen) zu entdecken, wie die kleinen niedlichen Tierchen, aus ihrem Bau in den Sonnenschein kommen um ihrer täglichen Routine der Nahrungssuche und des Herumtollens nach zu gehen. 
Die Rancher haben uns viel über das Verhalten und das Leben dieser erzählt. Mit Stuhl und Decke ausgerüstet suchen wir mit den Ranchern geeignete Beobachtungsplätze. Natürlich sind sie bei diesem herrlichen Sonnenschein aus ihren Gängen gekommen und waren recht neugierig. Ein Schakal, der in der Ferne herum wanderte, lies sie schlagartig verschwinden. Vorsichtig krabbeln sie wieder raus und blicken akkurat immer alle in die Richtung des Schakals. Zurück im Camp wurde fürstlich gefrühstückt und gechillt. Zum Mittag starten wir in die Cango Caves. Bei einer Führung erhalten wir viel Information. Auf dem Rückweg kaufen wir ein, fürs grillen. Es ist richtig warm, es wird im Pool gebadet oder geangelt-wir lassen uns treiben. 

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Aufstehen mit den Erdmännchen
Heute sind wir zeitig aufgestanden und haben den Erdmännchen beim Aufstehen zugesehen. Wir saßen in Stühlen mitten auf einem grossen Stückchen Land und kurz danach kam das erste Erdmännchen raus um seinen Bauch zu wärmen. Sie brauchen die Wärme der Sonne damit ihre Verdauung funktioniert. Danach haben wir am Pool entspannt und das warme Wetter (knapp 30 Grad) genossen. Martin war angeln – bisher noch ohne Erfolg. Die zweite Attraktion heute war die Cango Cave. Bei einer Führung wurde uns alles über diese große Höhle erzählt. Für den Abend planen wir wieder ein grosses Braaii – dieses Mal mit Bubu und Frank.
4.10.2024 Plettenberg Bay Sky Hotel
Heute fahren wir den Outeniqua Pass hinunter. Dies ist einer der berühmtesten Pässe, mit vielen S-Kurven und einer Reihe von Kurven, die einen großartigen Ausblick bieten. In Knysna machen Sie einen Zwischenstopp für eine Bootsfahrt auf der Lagune und sehen dabei die Gischt vom indischen Ozean. Im Hotel, oberhalb der Plettenberg Bay, erwartet uns eine Geburtstagstafel. Nun sind die Kids nicht mehr zu bremsen, der Pool muss herhalten. 

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Auf nach Plettenberg Bay
Heute sind wir gemütlich aufgestanden und haben beim Verlassen des AfriCamps für meinen Bruder zu seinem Geburtstag gesungen.
Auf dem Weg nach Plettenberg Bay haben wir einen Stop am Outeniqua Pass gemacht.
In Knysna haben wir eine lange Mittagspause gemacht und sind in der Bucht mit einem Raddampfer gefahren. Die Bucht hat ihre nur 60m breite Öffnung in den Indischen Ozean.
Unser Tagesziel und Unterkunft die nächsten drei Tage ist Plettenberg Bay. Wir haben entspannt und am Abend alle gemeinsam auf den Geburtstag von Thomas angestoßen.
5.10.24
Heute gibt es eine Fahrt aufs offene Meer, bei der man entweder Wale beobachten kann. Das ganze ist schon ein kleines Abenteuer. Mit einem 🚜 werden wir in den indischen Ozean geschoben. Mehrere Walfamilien finden wir. Die Meeressäuger aus den eisigen Gewässern der Antarktis zieht es zwischen Juni und November zum Paaren und Kalben in die wärmeren Buchten an der Küste von Südafrikas. Sie bringen hier in den ruhigen Buchten ihre Jungen zur Welt und ziehen sie soweit groß um mit ihnen in die eisigen Gewässern der Antarktis zu ziehen. An einem Felsen mit Seerobben (12000 sollen es sein) bestaunen wir das Spiel im Wasser und die Bewegung die Felsen hinauf. Spektakulärste das Anlanden mit dem Boot am Strand. Mit voller Kraft fährt das Boot aus dem Wasser. Danach ist Strand, Wellen und bummeln angesagt. In den Wellen des indischen Ozeans zu tummeln macht riesigen Spass. Plötzlich kommt Haiarlarm und alle gehen zugig aus dem Wasser. Vom Restaurant können wir nochmals Die ale sehen. Mit einem Taxi geht es zurück zum sky Hotel und der Pool muss herhalten. 

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Entspannen in Plettenberg Bay
Gestern war ein Tag mit viel Entspannung. Nach dem Aufstehen habe ich endlich wieder einer Kaffee auf dem Balkon und die Ruhe des Morgens genossen.
Nach dem Frühstück ging es runter in die Stadt an den Strand wo unser Boot für die Whale-Watching-Tour wartete. Alle aufs Boot und los ging es. Die wilden und unerschütterlichen vorne (da wird man eher nass) und wenn einem schnell schlecht wird lieber hinten.
Mit dem Boot direkt aufs Meer haben wir dann mehrere Wale kurz unter der Wasseroberfläche schwimmen sehen – gross sind sie definitiv.
Bei den Walen hat man nicht so viel erkannt – dafür war es auf der anderen Seite der Bucht bei den Seelöwen viel besser. Diese lagen zu hunderten rum und haben Laute von sich gegeben. Einige sind sogar (fast wie Delphine) mit unserem Boot mitgeschwommen.
Danach gab es Freizeit für alle. Wir waren an der Strandpromenade lecker Cocktails trinken und für mein Häschen gab es Sushi.
Nach dem Essen ging es mit gefühlt 1000 anderen Afrikanern zum Baden in den Indischen Ozean. Die Wellen waren schön hoch und das Wasser erfrischend. Kurz nachdem wir aus dem Wasser waren, ging die Sirene für Whale Alarm los. Der Rettungsschwimmer hat die ganzen Leute in wirklich kurzer Zeit so aus dem Wasser gescheucht bis alle sicher waren.
Von einer Bar etwas oberhalb haben wir später auch wirklich den Wal gesehen. Danach durfte keiner mehr ins Wasser – Glück gehabt.
Unsere Rückfahrt im Taxi war auch lustig – so grosse Reisegruppen verlangen auch größere Taxis.
06.10.24 Tsitsikamma-Nationalpark
Heute fahren wir zum Tsitsikamma-Nationalpark. Der Park liegt an der wunderschönen Küste Südafrikas und ist bekannt für seinen alten Wald, die unberührte Küste und die wunderschönen Flüsse. Wir wandern  den kleinen Strand entlang und den Küstenweg bis zum Storms River Mouth und das Highlight darüber ist die 77 m lange Hängebrücke. Wir genießen die Aussicht auf die Küste und den Ozean. Vor uns tummeln sich Delphine und Orcas, die in ihrer vollen Größe aus dem Wasser springen. Auf unserer weiteren Route wandern wir zum Große Baum – ein achthundert Jahre alter Yellowwood-Baum. Dieser majestätische Baum überragt das restliche Blätterdach. Mit einer Höhe von über 36 m und einem Stammumfang von 9 m ist er ein Riese unter Riesen.
Der Rest des Tages wird umgeplant. Die geplante Zipline bedeutet viel sicherheitstechnischen, zeitlichen Aufwand. Also entschließen sich die Kids zu einer Quad Tour. Schon die Anfahrt dahin ist Abenteuer. In der Misty Mountain Reserve Lodge startet das 16 km lange Abenteuer zu dem Aussichtspunkt über den Hängebrücken.  Die Nichtmitfahrer vergnügen sich in der Lodge mit einem wunderbaren Blick auf den Ozean. Nach Ankunft der Quadfahrer gibt es hier gleich noch Abendessen und pünktlich 20:00 fahren wir im Skyhotel ein. 

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Action im Tsitsikamma NP
Gestern sind wir Richtung Osten in den Tsitsikamma National Park gefahren. Dort sind wir am Meer entlang zur Suspension Bridge gewandert. Diese lange Hängebrücke überquert den Stormsrivier. Dieser Fluss mündet in den Indischen Ozean und auch die Haie schwimmen in den Fluss hinein.
Auf dem Wanderweg konnten wir Klippschliefer und Wale beobachten.
Danach ging es zum Big Tree – einem 1000 Jahre altem Baum.
Unser Guide Frank und Bubu unser Fahrer haben selbst die nicht befahrbaren Wege genommen. 😀
Die Anfahrt zur Quadtour war für viele schon actionreich genug.
Danach sind 5 Erwachsene und 5 Kinder zu einer Quadtour aufgebrochen.
Gerd als Opa und ältestes Mitglied war begeistert – und Martin durfte nach kurzer Probefahrt auch alleine fahren.
Auf der Strecke durch den Wald und Wasserlöcher sind am Ende fast alle Kinder selbst gefahren oder haben zumindest Gas gegeben und gelenkt. (auch die 10 jährigen Kinder)

07.1024 Kariega Homestead 
Unser letzter Step geht in den Kariega Game Reserve. In Kariega Homestead werden wir schon erwartet. Wir beziehen ein Haus mit Schlafzimmern für alle. Das Haus lässt keine Wünsche offen. Von Pool über Bar ist alles da. Nach einem Lunch geht auch gleich los zum 1.Gamedrive. Das Wetter ist etwas ungemütlich, aber die Sichtungen entschädigen dafür. Zurück erwarten uns eingeheizte Kamine und ein tolles Dinner. Den Rest des Abends geht es in der Bar gemütlich zu. Uns steht alles zur Verfügung und es wird nach Wissen und Können gemixt. 
08.10.2024 Kariega Homesteadt
Heute steht früh und Nachmittag Game Drive an. Wahnsinn, was wir erleben. Zwischendurch werden wir absolut verwöhnt. Am Abend wird ein Boma hergerichtet. In Safari-Lodges ist die Boma einVersammlungsort, an dem sich die Gäste zu Abendessen bei Kerzenschein in einer Atmosphäre unter freiem Himmel treffen. Wir bedanken uns bei Frank und Bubu für ihre Reisebegleitung. Anschließendklingt unser letzter Abend mit einem Urlaubsfilmchen aus, welches Magda mit Hilfe von Onkel Micha gemacht hat und die Bar wird nochmals strapaziert.😊
09.10.24 Heimreise und Weiterreise
Im Sonnenaufgang machen wir noch einen Game Drive. Wir haben es nochmals genossen und auch noch ein Löwen Pärchen beim Nachwuchs machen beobachten können. Bruder Löwe hockte etwas abseits und das Weibchen wurde danach zielstrebig von ihm fern gehalten. Noch ein köstliches Frühstück und ein letztes Spiel im Pool ( für die großen und kleinen Kinder) und dann ein herzlicher Abschied. 
Am Flughafen geht alles sehr schnell und emotional, tröstlich ist, das wir in 3 Tagen auch Richtung Heimwärts fahren. Mit Dankbarkeit im Herzen fliegen wir nach Kapstadt und freuen uns auf die neuen Erlebnisse. Die Kinder sind im Flieger nach Frankfurt und werden morgen früh die Heimat erreichen.
In Melkbosstrand angekommen begrüßen wir alle, die schon da sind.Ute und Roman haben für uns Abendessen zubereitet, mit einem Rosé wird auf das Wiedersehen angestoßen. Danach geht es noch zu Lutz und Simone, die auch nochmals hier nächtigen. Nun sind wir aber absolut groggy. .

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Safari im Kariega Nationalpark
Unsere letzten beiden Tage haben wir im Kariega Nationalpark verbracht.
Nach der längeren Anreise von Plettenberg Bay haben wir gleich ein Lunch bekommen und unsere Lodge bezogen. Um den Pool herum waren alle Zimmer und die eigene Bar angeordnet.
Zweimal am Tag haben wir einen Game Drive gemacht. Jeweils um 6 und gegen 16 Uhr ging es für knapp 3 Stunden in den Nationalpark.
Dazwischen haben wir lecker Breakfast, Lunch und Dinner bekommen.
Das Wetter hat alles gezeigt. Wir hatten Regen, Wind und heute früh wunderbaren Sonnenschein.
Auf den Touren haben die Guides uns durch den riesigen Nationalpark gefahren und die wilden und auch niedlichen Tiere gezeigt.
Die Highlights für mich waren die Löwen, die wunderschönen Giraffen und Elefanten.
Wir haben aber auch viele Zebras, Warzenachweine, Antilopen, Büffel und diverse Tiere, wo ich mir nicht die Namen gemerkt habe, gesehen.
In den Stunden zwischen den Game Drives wurde die Bar und der Kamin benutzt, Videos geschnitten, Backgammon gespielt, im Pool gebadet und ausgeruht.
Eine grosse Reise geht nun für uns alle zuende. Am Flughafen haben wir uns alle tränenreich verabschiedet. Wir sehen uns alle wieder in ca 6 Monaten.

Danke auch an Franziska Zierold für die individuelle, super Planung. Perfekt für unsere Familie!
von 
Akwaba Travel GmbH
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04105 Leipzig
Tel: 0341 - 223871 66
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